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Mein Name ist Mateusz Dobrowolski, ich bin knapp 29 Jahre alt. Am 9. März 2013 wurde bei mir ein Hirntumor diagnostiziert, der am 13. März operativ entfernt wurde.

Es hat sich leider herausgestellt, dass es der aggressivste Tumor war, den es gibt - ein Glioblastom. Nach der Operation waren die einzige Behandlungsoptionen in Polen eine Chemotherapie und Bestrahlung. Diese Behandlung war ziemlich anstrengend für meinen Körper, hat mich aber in meinem Alltag nicht eingeschränkt. Nach der Tumorentfernung wurden bei mir keine physiologischen Beeinträchtigungen festgestellt. Alles war im Normalbereich. Die nächsten 2,5 Jahre hatte ich Ruhe und ich versuchte, nicht an den Tumor zu denken, lebte mein Leben weiter.

„Es ist schwer, in Worte zu fassen, wie die Ärzte während der gesamten Behandlung mit mir umgegangen sind; es war so wunderbar, dass ich kaum glauben kann, dass das immer der Fall sein kann. Wenn ich das Team von Ärzten und Schwestern bewerten müsste, würde ich ihnen auf einer Skala von 1 bis 10 am liebsten eine 11 oder sogar eine 12 geben.”

Mateusz Dobrowolski

Leider hatte ich einen Rückfall. Was jetzt? Was sollte ich tun? Zuerst fragt man in so einer Situation natürlich die Neurologen und Onkologen nach den weiteren Behandlungsmöglichkeiten. Davon gab es leider sehr wenige. Die einzige war eigentlich eine erneute Operation und danach die Chemotherapie und Bestrahlung. Damit war ich nicht zufrieden. Zusammen mit meinen Eltern, mit der ganzen Familie und meinen Freunden habe ich angefangen, nach anderen Wegen zur Bekämpfung von Glioblastomen zu suchen. So bin ich im Internet auf die NanoTherm® Therapie gestoßen. Genau vor 1,5 Jahren habe ich diese Behandlung beendet und ich muss sagen, dass ich mich danach viel besser fühlte als nach der ersten Operation in Polen.

Vor allem meine Familie und meine Freunde haben mir geholfen. Ich muss dazu sagen, dass ich es mir von Anfang an zur Aufgabe gemacht hatte, es aus eigenen Kräften zu schaffen und das tue ich auch. Es gibt keine andere Option. Ich versuche, so gut ich kann, das Leben in vollen Zügen zu genießen.

Ja, ich kann auch wieder arbeiten gehen.

Das ist nicht so einfach, weil ich doch eine längere Pause hatte. Ich hoffe sehr, dass es mir gelingt. Dies ist einer meiner größten Träume, und ich glaube daran.

Nein, außer meinen Nachuntersuchungen bin ich derzeit nicht in Behandlung und nehme auch keine Medikamente.

Um ehrlich zu sein, ich konnte den Termin kaum erwarten. Ich wollte mit eigenen Augen sehen, dass es in meinem Kopf nur mein Gehirn gibt – und nichts, was da nicht hingehört.

Am Anfang der Behandlung mit der NanoTherm® Therapie hatte ich gelegentlich Kopfschmerzen. Kein Wunder, schließlich wurde mein Kopf zum zweiten Mal operiert und dann die Nanopartikel im Tumor mit dem NanoActivator® erhitzt. Das ist aber eine normale Nebenwirkung. Man braucht keine Angst zu haben, damit kann ich leben [lacht]. Heute spüre ich nichts mehr - keinerlei Nebenwirkungen der NanoTherm® Therapie.

Ich spüre die Nanopartikel nicht und denke auch überhaupt nicht daran. Ich habe noch nie bei einer Kontrolle am Flughafen gepiept [lacht] und Metalldetektoren reagieren nicht auf die Partikel. Sie stören mich in meinem Alltagsleben gar nicht.

Es ist schwer, in Worte zu fassen, wie die Ärzte während der gesamten Behandlung mit mir umgegangen sind; es war so wunderbar, dass ich kaum glauben kann, dass das immer der Fall sein kann. Wenn ich das Team von Ärzten und Schwestern bewerten müsste, würde ich ihnen auf einer Skala von 1 bis 10 am liebsten eine 11 oder sogar eine 12 geben.

Klar war ich nervös, als ich vor etwa 1,5 Jahren zur Therapie nach Berlin kam. Es ging ja schließlich ums Leben. Mein Leben! Als ich zum ersten Mal zur Untersuchung kam, wurde mir erklärt, wie die Behandlung ablaufen wird – von Anfang bis Ende. Ich habe von allen Seiten Unterstützung bekommen, und die Ärzte haben mir versichert, dass ich in den besten Händen bin. Jeder Schritt der Behandlung war geplant und durchdacht, und ich war überzeugt, dass meine Wahl richtig war.

Auch hier sind meine Erfahrungen sehr positiv. Die Menschen, die dort arbeiten, sind äußerst kompetent, davon bin ich überzeugt. Sie haben mich bei jedem Schritt unterstützt und sich um mich gekümmert.

In meinem Fall verlief alles schnell und effektiv. Auf der Internetseite der Firma MagForce wird die ganze Therapie Schritt für Schritt beschrieben und in einem Video erklärt. Außerdem gibt es eine Telefonnummer, die man bei Fragen anrufen kann. Die zuständigen Mitarbeiter informieren ausführlich über den Ablauf der Therapie.

Die Ärzte, die die NanoTherm® Therapie anwenden, brauchen alle Informationen zum Krankheitsverlauf. Alle medizinischen Daten, die ich hatte, musste ich vor Therapiebeginn zuerst auf Englisch oder Deutsch übersetzen lassen. Zusammen mit den MRT-Aufnahmen können diese dann ganz einfach per Post oder E-Mail verschickt werden.

Zum Glück nicht. Ich spreche kein Deutsch, nur ein paar Worte. Die Ärzte, die mich behandelt haben und sich auch weiter um mich kümmern, sind aber sehr gebildet und sprechen außer perfektem Englisch auch Polnisch und andere Sprachen. In dieser Hinsicht gab es also gar keine Probleme.

Falls ich jemanden kennenlernen würde, bei dem ein Hirntumor diagnostiziert worden ist, würde ich ihm empfehlen, diese Therapie sofort zu machen, da sie mir geholfen hat.

Das ist eine schwierige Frage. Ich würde sagen: ‚Du kannst es schaffen!‘; ‚Du kannst den Tumor wirklich besiegen!‘; ‚Du musst es nur wollen!‘ Ich glaube, dass über 80% der Fähigkeit, den Tumor zu heilen, von der inneren Einstellung des Patienten abhängt. Es gibt vieles, was man überwinden muss und es wird nicht immer einfach sein. Gewiss gibt es schwere und richtig schlechte Momente, aber Du musst dich selbst überzeugen, obwohl es schwer ist daran zu glauben, dass Du geheilt wirst. Wenn man daran glaubt, dann fängt unser Hirn auch an daran zu glauben. Und dann sind die Chancen, dass es passiert, viel besser. Niemals hatte ich Momente, in denen ich daran gezweifelt habe, dass es möglich ist den Krebs zu besiegen – und die werde ich auch nicht haben. Denn es ist möglich, und am Ende kannst Du gewinnen.

Mehr als 4,5 Jahre nach der ersten Diagnose und 1 Monat nach seinem Nachsorgetermin in Berlin, geht es Mateusz sehr gut. Wir sind froh zu hören, dass er neue Zukunftspläne schmiedet - er kann wieder arbeiten, was sein Arbeitgeber bereits bestätigt hat. Im Moment plant er seinen Urlaub und will den Sommer genießen.

Haftungsausschluss

Die in diesem Interview beschriebenen Erfahrungen beziehen sich auf den Einzelfall von Mateusz Dobrowolski. Sie erheben in keiner Weise den Anspruch, repräsentativ oder statistisch durch die verfügbaren Daten belegt zu sein. Diese Daten sowie die Liste der anderen Nebenwirkungen, die bei der Behandlung mit der NanoTherm® Therapie auftreten können, sind auf der MagForce-Website abrufbar.